Abschlussgottesdienst der Vorschulkinder: „Du bist wertvoll. Gott sieht den Schatz in dir“

28.07.2026

Mit einem feierlichen Abschlussgottesdienst verabschiedeten sich 21 Mädchen und Buben des Kindergartens Jellenkofen von ihrer Kindergartenzeit. Im Pfarrsaal feierte BGR Pfarrer Stefan Anzinger mit den künftigen Schulkindern, ihren Familien und Erzieherinnen unter dem Motto „Du bist wertvoll. Gott sieht den Schatz in dir“ den Beginn eines neuen Lebensabschnitts.

Für die musikalische Gestaltung sorgten die Kindergarteneltern Stefan Denk am E-Piano, Veronika Gottschalk an der Querflöte und Kindergartenleiterin Monika Stadler an der Gitarre. Mit großer Freude sangen die Kinder ihre Lieder und begleiteten diese mit Gesten und Bewegungen. Außerdem brachten sie sich mit Gebeten und Fürbitten aktiv in den Gottesdienst ein.

Im Mittelpunkt der Feier standen eine große Schatztruhe und die Jesuskerze. Das Evangelium vom Schatz im Acker und der kostbaren Perle machte deutlich, wie wertvoll jeder Mensch in den Augen Gottes ist. Besonders eindrucksvoll war eine Schatztruhe mit einem Spiegel von Pfarrer Anzinger. Als die Kinder hineinschauten, entdeckten sie ihr eigenes Spiegelbild. Die Botschaft lautete: Du selbst bist Gottes größter Schatz. Als Erinnerung an diesen Gedanken erhielt jedes Kind von der Pfarrei einen kleinen Handspiegel als Geschenk.

Pfarrer Anzinger ermutigte die Kinder, sich auf den neuen Lebensabschnitt zu freuen. Der Abschied vom Kindergarten bedeute zugleich den Aufbruch in die Schule, wo viele neue Erfahrungen auf sie warten. Zugleich gab er ihnen die Zusage mit auf den Weg, dass Gott sie im Kindergarten begleitet hat und auch in der Schule und auf ihrem weiteren Lebensweg an ihrer Seite bleiben wird.

Ein besonders persönlicher Moment war der Einzelsegen. Jedes Kind erhielt mit Handauflegung Gottes Segen für den Weg, der nun vor ihm liegt.

Mit einem gemeinsamen Gruppenfoto und einem gemütlichen kulinarischen Ausklang im Garten des Kindergartens endete der stimmungsvolle Abschlussgottesdienst.

Text und Foto: Doris Brückl